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Erinnerungen an Neustadt / Holstein

Das Neustädter Binnenwasser

0053 - Binnenwasser Anfang der 70er

Das Binnenwasser hat eine durchschnittliche Tiefe von ca. 90 Zentimetern. Es ist in den überwiegend flacheren Bereichen nur etwa 50 Zentimeter, in den wenigen tieferen Bereichen hingegen bis zu drei Meter tief. Obwohl das Gewässer von Süßwasserflüssen (Kremper Au, Lachsau und Mühlenbach) gespeist wird, handelt es sich um einen Brackwassersee. (Quelle: Wikipedia)


0052 - Binnenwasser ca.1980

Der Speicher wurde 1830 im Auftrag des Neustädter Kaufmanns Adam Jansen von dem Zimmermann Carl Friedrich Trahn (1806–1888) errichtet. Jansen wünschte einen Speicher mit möglichst guten Möglichkeiten, Getreide vor dessen Verschiffung zu trocknen. Der von Carl Friedrich Trahn angefertigte Entwurf des Gebäudes überzeugte Adam Jansen. Er beauftragte Trahn mit dem Bau, was bei den ortsansässigen Zimmermeistern auf erhebliche Missbilligung stieß, weil Trahn noch kein Meister war. Der Pagodenspeicher wurde 1972 als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung unter Denkmalschutz gestellt.

1991 wurde der Pagodenspeicher umfassend saniert. Er wird seitdem als Büro- und Geschäftsgebäude genutzt. (Quelle: Wikipedia)



Bei warmem Wetter beginnt das Binnenwasser schnell zu blühen, was ein Resultat des hohen Nährstoffeintrags durch die Süßwasserflüsse und die städtische Kläranlage ist. Am nordöstlichen Ufer, unter einem Schulwald verborgen, liegt die ehemalige städtische Mülldeponie. Diese wird immer wieder an der Uferabbruchkante sichtbar. Diese Müllkippe wird mit Hilfe von Kontrollbohrungen überwacht.



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