Die Schweinemästerei
Schweinemästerei und die Räucherwarenfabrik am Grasweg
Die Schweinemästerei in der Kirchhofsallee wurde 1909 von der Meierei Genossenschaft Neustadt errichtet. Molken wurden durch unterirdische Leitungen von der Meierei in der Reiferstraße zur Mästerei in die Kirchhofsallee gepumpt.
Die Schweinemästerei wurde Mitte der 1920er Jahre aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen.
Im Februar 1934 bezog der Reichsarbeiterdienst - Abt. 5/73 „Langemarck“ die Gebäude der ehemaligen Mästerei. In den Kriegsjahren wurden hier ca. 100 Kriegsgefangene aus Russland, Frankreich, Belgien und Jugoslawien
untergebracht.
Der Abriss erfolgte Mitte der 1970er Jahre